Krankheiten durch die Agrargentechnik!

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Beitragvon rileto » 06 Apr 2015, 10:43

Gentechsoja macht krank!
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Ein Bericht von:
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Die Kommissare in Brüssel verlassen sich auf die geheimen Studien der Genkonzerne, Dies erscheint unter den folgenden Erkenntnissen allenfalls als unzureichend.
Als es Greenpeace durch Klage gelungenen ist, so eine Studie herauszuklagen, stellte sich folgendes heraus:
Wenn man bei einer Studie beweisen will, dass ein Produkt unbedenklich ist, dann mache man einen Test mit möglichst wenigen Tieren und für eine möglichst kurze Dauer. Dazu füttere man die Vergleichsgruppe am besten auch gleich mit einem Prozentsatz des zu prüfenden Gen-Futters. Genau dies hat Monsanto gemacht, wie sich bei der Analyse ihrer Studie durch Dr. John Day, herausgestellt hat.
Es wurden 10 Tiere 90 Tage lang mit Genfutter (Max. 33 % genverändertem Soja ) gefüttert und die Vergleichsgruppe hatte in ihrem Futter auch gleich einen Gentechnikanteil (11% )dazubekommen. Niemals würde man Krebs oder eine Langzeitvergiftung, in einem so angelegten Versuch feststellen können, denn alle Krankheiten die erst nach 90 Tagen auftreten, können in einem 9o Tage Test nicht bemerkt werden. Die firmeneigenen Studien sind somit vollkommen wertlos, denn sie wollen ja beweisen, dass diese Produkte ungefährlich sind. Bei 70 Studien der Konzerne wird immer alles ungefährlich sein, sie wollen schließlich verkaufen. Bei 70 Studien von unabhängigen Wissenschaftlern ergibt sich regelmäßig genau das Gegenteil.
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1.) Den ersten Hinweis für den Zusammenhang von Tierseuchen und Gentechnik hat der weltberühmte schottische Forscher Arpad Pusztai herausgefunden. Er bemerkte als erster Wissenschafter, dass durch die Genveränderung an sich, ein sonst harmloser Wirkstoff wie Lektin in der genveränderten Kartoffel, gravierende Veränderungen im Körper hervorrufen kann: Kleinere Hirne, kleinere Hoden und eine kranke Leber. Als er diese Ergebnisse 1,5 Minuten im Fernsehen bekannt gab, wurde er sofort entlassen und zu lebenslangem Schweigen gezwungen. Kein Wunder wenn sich nur noch ganz wenige Wissenschaftler in der EU öffentlich kritisch zu Wort melden.
2.) Im Milchviehbestand des hessischen Landwirtes Gottfried Glöckner
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haben sich nach 2.5 Jahren der Fütterung mit genverändertem Bt Mais 176 der Fa. Syngentha, ein klebriger Durchfall, schwere Entzündungen der Euter und inneren Organe eingestellt, die schließlich zum Tod der ganzen Rinderherde führte. Gesund blieben nur solche Tiere, die keinen Genmais zu fressen bekommen hatten.
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3.) Im Gebiet um Passau gab es bei 25 Schweinezüchtern einen durch nichts zu heilenden Durchfall und bedrohliche Sterilität. Nicht einmal eine eigens dafür entwickelte Impfung hat etwas bewirken können. Da mitten im Epidemiegebiet ein Biobauer keine Probleme mit diesem Durchfall hatte, begann man nachzudenken, was der wohl anders macht? Er hatte kein Gensoja gefüttert. Durch die Umstellung aller Viehbestände auf gentechnikfreies Soja, welches kein Roundup und kein Antibiotikum enthält, ist es schließlich gelungen den heimtückischen Durchfall zu besiegen. Die betroffenen Landwirte hat man so unter Druck gesetzt, dass es nicht möglich war eine Fernsehaufnahme mit den betroffenen Bauern zu drehen.
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4.)Der Chronische Botulismus ist eine Epidemie die bereits über tausend Ställe in Deutschland befallen hat und seit rund 15 Jahren wütet. Über 10 000 Tiere mussten schon notgeschlachtet werden. Die Tiere bekommen Lähmungen und sterben. Auch viele Rinderzüchter sind inzwischen an dieser Krankheit erkrankt, bekommen Muskellähmungen, Müdigkeit schwarzblaues Zahnfleisch. Einige sind mit jungen Jahren an Krebs gestorben. Das Glyphosat (Wirkstoff des Roundup) konnte im Urin der Tierhalter in hoher Konzentration, nachgewiesen werden.
Es gibt auch einige missgebildete schwer kranke Kinder. Den Zusammenhang zwischen dem Glyphosat und missgebildeten Kindern hat der brasilianische Forscher Carasco in Buenos Aires, an Tieren nachgewiesen. Die Tiere wie auch die Kinder konnten ihre Hirne nicht mehr richtig entwickeln.
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Die von den Genkonzernene unabhängigen Wissenschaftler Don Huber aus USA, Seralini in Frankreich und Monika Krüger von der Uni Leipzig, haben den Zusammenhang von Krankheit und dem Gensoja exakt nachgewiesen. Aber die EU reagiert nicht.
Das genveränderte Futter, enthält in hohem Maße, völlig legal, bis 20 mg/kg Glyphosat, dazu das Antbiotikumresistenzgen und bei Mais auch noch das Gift des Bazillus Thuringensis. Wenn man ein Tier jeden Tag mit Antibiotikum und Gift füttert, darf man sich nicht wundern, wenn es krank wird.
Es ist auch nicht verwunderlich, dass es vor allem die Milchkuhbestände erwischt, denn diese bekommen einen besonders hohen Anteil des Futters (ca. 4 kg. /Tag) als Gensoja und sind die Tiere die am längsten im Stall stehen. Masttiere verlassen den Stall nach wenigen Monaten und werden dann geschlachtet, also hat die Krankheit keine Zeit auszubrechen.
Die Kommissare in Brüssel, die sogar die Studien und sehr ernsten Warnungen von Don Huber zugeschickt bekommen haben, stimmen weiter für die Gentechnik und sorgen dafür dass sie kräftig gefördert wird.
Der nahe liegende Versuch, die Rinderherden auf gentechnikfreies Futter umzustellen und ihre Gesundung abzuwarten, steht noch offen. In der Schweiz und in Österreich, wo die Milchkühe kein Gensoja zu fressen bekommen, ist kein Botulismus bekannt.
5.) Das Bienensterben: Jede Biene stirbt sofort, wenn sie mit Roundup besprüht wird.
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Das kann jeder selbst ausprobieren der es nicht glaubt. Der Aufdruck auf der Verpackung, „Bienenverträglich“ ist eine irreführende Werbung. Die Versuche wurden mit dem Wirkstoff Glyphosat gemacht. Aber das Roundup enthält Wirkungsverstärker, Tallowamine, die die Giftwirkung vervielfachen.
An den Blättern der Maispflanzen bilden sich oft kleine Tröpfchen, die bis zum 100 fachen des Giftes enthalten. Des Weiteren tötet Roundup, insbesondere mit dem Flugzeug ausgebracht, alle Pflanzen, außer die genveränderten, sodass für die Bienen gar keine Blütenpflanzen mehr finden. Zum Dritten erzeugen viele Genpflanzen selbst ein Gift, das BT-Toxin, das Gift des Bazillus Thuringensis, welches dann in allen Pflanzenteilen enthalten ist und die Insekten tötet. Das Bienensterben ist ein Warnsignal an uns alle, dass bei der Lebensmittelerzeugung zu viel Gift zum Einsatz kommt.
Die EFSA behauptet immer es sei noch kein Mensch durch Genfood zu Schaden gekommen. Doch das ist grob gelogen. Zwei Beispiele.:
Krankheiten durch geveränderte Nahrung:
Durch den „Genmais Star Link“ in den USA wurden 10 000 Menschen krank, sie bekamen Durchfall und Erbrechen und einige lebensgefährliche Allergien. 10 Millionen Maispackungen, mussten alle zurückgerufen werden. Ein Milliardenschaden.
Durch das genveränderte Tryptophan, ein Beruhigungsmittel welches in vielen frei käuflichen Nahrungsergänzungsmitteln war, sind 10 000 Menschen, unter schrecklichen Schmerzen erkrankt,
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1200 sind gelähmt und 36 sind gestorben.
Vorschlag:
Die Gentechkonzerne sollen zur Haftung gezwungen werden, insbesondere wenn über den Blütenstaub fremde Äcker mit genveränderten Pflanzen verseucht werden. Denn das kann sowieso keine Macht der Welt verhindern. Die Behauptung der EFSA, das eine Koexistenz möglich sei, ist grob gelogen um die wahre Gefahr das Gentechnik über den Blütenstaub sich selbständig ausbreitet zu vertuschen.

Ein gentechnikfreies Europa wäre ein großer Vorteil für unsere Gesundheit, für die Umwelt und hätte einen enormen Vorteil für unsere Wirtschaft.
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