"Tote Tiere, kranke Menschen"

"Tote Tiere, kranke Menschen"

Beitragvon rileto » 28 Dez 2016, 11:40

"Tote Tiere, kranke Menschen"
Zur Arte-Sendung am 31. März 2015 um 21.15h (Die schädliche Wirkung von Glyphosat im gv.Soja.)
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tote Tiere.jpg
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Krankheit und Krebs durch genveränderte Nahrung.
Die Arte Sendung hat das auf den Punkt gebracht, vor dem wir seit 15 Jahren warnen. Tiere und Menschen werden krank durch genverändertes Soja. Die Ursachen sind die Genveränderung ans sich (Pusztay) und der Wirkstoff Glyphosat im Roundup. Bewiesen haben dies die Wissenschafter M. Krüger, Don Huber, Seralini, Carasco und viele andere.
Ich habe am 1. Jul. 2014 allen 28 Kommissaren geschrieben, dass durch die Verfütterung von genverändertem Soja eine lebensbedrohliche Rinderseuche in Deutschland seinen Lauf nimmt. Es mussten schon über 10 000 Rinder not-geschlachtet werden. Selbst die Viehzüchter werden schwer krank und einige Kinder von ihnen sind schwer behindert.
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Re: "Tote Tiere, kranke Menschen"

Beitragvon rileto » 28 Dez 2016, 12:35

Dipl.Ing.Helldorff meint:

Dipl.Ing. Volker Helldorff.jpg
Dipl.Ing. Volker Helldorff.jpg (4.33 KiB) 13832-mal betrachtet

Die Antwort der Kommissare zu diesem Thema ist bemerkenswert:
Auf die Glyphosatvergiftung der Milchkühe in Deutschland angesprochen, gehen sie gar nicht ein. Die EU argumentiert, ganz im Sinne der Konzerne, vorsätzlich falsch: Sie behauptet "Glyphosat ist sicher". "Gentechsoja ist sicher". und beruft sich dabei auf ihre drei Monate dauernden Tests, bei denen natürlich nichts Bedrohliches herausgekommen ist. Der Wissenschafter Seralini hat bei zweijährigen Tests an Ratten herausgefunden, dass die Tiere vorzeitig gestorben sind, krank wurden und Krebs hatten. Deswegen haben auch wir von der EU zweijährige Tests verlangt. Leider vergeblich.
Die EU ist dabei Glyphosat noch ein weiteres Jahrzehnt zuzulassen, obwohl inzwischen sogar die WHO die gefährliche Wirkung erkannt hat und davor warnt. Die EFSA und das Institut für Risikoforschung arbeiten eng mit den Gentechkonzernen zusammen. Damit Gentechsoja nicht schon an der Grenze zurückgeschickt werden musste, hat die EU den Grenzwert für Glyphosat um den Faktor 200 erhöh auf 20 mg /kg, wohl wissend, dass schon bei -2 mg/kg im Futter die Milchkühe sterben. Und was kein Arzt versteht:
Die durch Glyphosat vergifteten und notgeschlachteten Rinder werden nach wie vor zum Verzehr freigegeben. Die Folgen müssen wir ausbaden. Glyphosat wird inzwischen im Urin bei über 50 % der Bevölkerung gefunden.
Tote Tiere und missgebildete Kinder in der EU durch Gentrechsoja sind zwar ein Supergau. Aber dieser wird so gut vertuscht, dass die Bevölkerung und selbst die betroffenen Rinderzüchter fast noch nichts gemerkt haben.
Deshalb kann man dem Arte Sender und seinem Team für diese aufrüttelnde Sendung nicht genug danken. Die EU denkt leider noch immer nicht daran Gentechsoja zu verbieten. Der Freihandel mit den USA ist ihr ein größeres Anliegen. Die Gesundheit der Bevölkerung bleibt auf der Strecke.
Mit dem TTIP-Abkommen wird dem ungehinderten Import von krank machendem Gensoja und dem Hormonfleisch noch richtig Vorschub geleistet.
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