Leserbrief v. Dipl.Ing. Helldorff

Leserbrief v. Dipl.Ing. Helldorff

Beitragvon rileto » 24 Aug 2018, 11:39

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Leserbrief: Glyphosat bzw.Roundup

Die EU will Glyphosat für weitere 10 Jahre genehmigen!!

Dazu folgendes.

1.) Glyphosat ist der Wirkstoff im Totalgift Roundup.
2.) Roundup ist das Gift welches bei dem Anbau von genveränderten Pflanzen im Doppelpack mitgeliefert wird also unverzichtbar ist bei Genpflanzen. .
Viele meinen Roundup wirke nur gegen Unkräuter. Falsch: Roundup tötet alle Pflanzen, mit Ausnahme der genveränderten.
Mit anderen Worten: wenn eine Giftwolke von Roundup über unser Land hereinbricht, dann können nur noch von genveränderte Pflanzen wachsen. Ohne Monsantos Genpflanzen können wir dann keine Lebensmittel mehr anbauen. Wollen wir das?
Genveränderte Pflanzen enthalten immer Roundup- Reste und produzieren dazu selbst ein Gift und ein Antibiotikum welches wir dann immer mitessen müssen.
Viele Wissenschafter haben herausgefunden, dass Roundup zu Missbildungen führt und krebserregend ist, insbesondere in Argentinien.
Die weitere Zulassung von Roundup in der EU ist ein Verbrechen und verstößt ganz klar gegen das in der EU gültige Recht der Vorsorge.

Gutachter der Konzerne werden immer geschönte Studien vorzeigen die nachweisen dass ihr Gift harmlos ist. Blöd werden sie sein, sonst könnten sie ja nichts verkaufen, klar. Die veröffentlichten Studien der Konzerne sind das Papier nicht wert auf die sie gedruckt sind. Wie kann sich die Kommission und die EFSA darauf verlassen?

Wenn die Kommissare wieder für die Verlängerung der Zulassung von (Glyphosat) Roundup stimmen, dann werden wir erneut erkennen müssen, dass die EU nur die Profite der Konzerne im Auge hat und sich um die Gesundheit der Bürger überhaupt nicht schert. Ein sehr starker Grund sie nicht zu lieben. Leider. Eine Katastrophe.
Wann wird die Verfütterung von genverändertem Giftsoja in Österreich und der EU endlich verboten?

Warten unsere Politiker bis auch bei uns, wie in Deutschland, jährlich tausende Rinder durch eine Vergiftung hervorgerufen durch genverändertes Soja (fälschlich "Chronischer Botulismus" genannt) notgeschlachtet werden müssen und immer mehr Kinder missgebildet auf die Welt kommen?



Gentechveränderte "Nahrung" macht krank! Leserbrief von Dipl. Ing.

Genveränderte Nahrung macht krank!
Über Gensoja, das die konventionellen Bauern den Tieren füttern, werden wir Konsumenten in Europa mit giftigen Glyphosat voll gepumpt. Glyphosat findet sich im Harn bei über 50 % der Bevölkerung, aber auch im Bier und im Grundwasser. Die EU sollte endlich unsere Gesundheit schützen und den Import von Gensoja und das Gengift Glyphosat verbieten.

Der Weltbekannte Lektinforscher, der Wissenschafter Arpad Pusztai in Schottland hatte vor ca. 15 Jahren von der EU den Auftrag erhalten zu beweisen, dass die Gen-Kartoffel gesund ist. Nun aber hat er das Gegenteil herausgefunden. Die Gen-Kartoffel verursacht Kleinere Hirne, kleinere Hoden und eine geschädigte Leber und er hat dies im Fernsehen kundgetan. Damit war seine Kariere am Ende. Da ein Milliardeninteresse auf dem Spiel stand, hat England beschlossen nicht die Gen-Kartoffel, sondern den Wissenschafter zu vernichten. Mit Schweigegebot bei Klagsandrohung, übler Nachrede und finanzieller Vernichtung. Zu allem Überfluss hat die EFSA (Europäische Lebensmittelbehörde) später auch noch den Grenzwert für das Gengift Roundup auf das 200-fache erhöht und 2018 die Zulassung für Glyphosat um weitere 5 Jahre verlängert. Der Schutz der Vergifter funktioniert.
Die EU sollte Dr. Pusztei und alle anderen gewissenhaften Forscher, denen es darum geht unsere Gesundheit zu schützen, ehren und mit weitern Forschungsaufträgen belohnen. Doch im Gegenteil, die Forschungen Pusztais wurden eingestellt und weitere kritischen Wissenschafter wie Don Huber aus USA, der die Kommission extra vor der Gentechnik gewarnt hat, wurden ignoriert. Seralini hat bewiesen das Genfood Verursacher von Krebs und Krankheit ist, wenn man länger als zwei Jahre die Tiere mit Genfood füttert. Alle Studien die kürzer als 2 Jahre dauern sind vorsätzliche Vertuschung.

Die üblichen Zulassungen der Eu, auf Grund von viel zu kurzen, 3-monatigen Studien die von den Konzernen (beliebig fälschbar) selbst erstellt werden, sind vorsätzliche Gefahrenvertuschung. Denn kein Konzern ist interessiert die Gefahren seines Produktes zu erforschen und bekannt zu machen. Dann können sie nämlich nichts mehr verkaufen.
Ein Vorschlag: Die EU könnte mit der Sicherheitsforschung die EFSA beauftragen. Die Konzerne die ihr Gift verkaufen wollen, sollen die Sicherheitsforschung so lange bezahlen, bis über die Gefährlichkeit eines Produktes Klarheit herrscht. Das müssen wir als Konsumenten von der EU verlangen.
Wie gefährlich ist genveränderte Nahrung?
1.)In Sri Lanka hat man das Gengift Roundup verboten, weil bereits 60 000 Menschen eine Roundup- bedingte Krebsniere (Sichelniere) haben und bereits 20 000 Menschen gestorben sind. 2017 wurde Roundup in Sri Lanka verboten.
2.)In Argentinien gibt es bereits hunderte missgebildete Kinder durch Roundup. Es fehlt den Kindern die Speiseröhre, wenn ihre Mütter mit Roundup in Kontakt gekommen sind.
3.)In Indien wurden 200 000 Bauern wegen der Gen-Baumwolle in die Schulden und in den Selbstmord getrieben. 2018 hat die Regierung jetzt (in Andah Pradesch) Bio angeordnet.
4.) In den USA sind 10 000 Menschen nachweislich durch den Gen-Mais "Star Link" erkrankt. Die Rückrufaktion hat über 1 Mia. Dollar gekostet.
5.) In Europa sind 10 000 Menschen erkrankt am genverändertem Tryptophan welches Lähmungen und große Schmerzen verursachte, von den Füßen aufwärts bis zum Herzstillstand. 36 Menschen sind daran gestoben.
So wie es jetzt läuft, werden die Mütter von missgebildeten Kindern durch Glyphosat in Argentinien nicht unterstützt und die Bauern mit gestorbenen Vieherden (Chronischer Botulismus) in Deutschland werden sich selbst überlassen. Die Geschädigten sind in der Regel nicht in der Lage, sündteure Sicherheitsstudien zu bezahlen oder die Konzerne zu klagen. Wir ehrenamtlichen Umweltschützer können nur das Unrecht sichtbar machen und auf eigenen Kosten Vorträge und TV- Sendungen initiieren. Die Regierung kann und muss die Sicherheitsforschung selbst in die Hand nehmen und Maßnahmen vorschreiben: Siehe Filter gegen Waldsterben, Fahrverbote gegen Dieselskandal, etc.
Die Konzerne werden nur dadurch zum Einlenken gebracht, wenn sie gezwungen werden die Schäden die sie verursachen selbst zu bezahlen, das heißt wenn die Umweltvernichtung teuerer kommt als der Umweltschutz. Die EU könnte am schnellsten mit einer Volksabstimmung eine solche Aufgabe lösen und ein Verbot von giftigen Gensoja beschließen und endlich Europa frei von genveränderter Nahrung machen. Eine satte Mehrheit wäre ihnen gewiss.



Der Freihandel oder Neo-Kolonianismus?! Leserbrief von Dipl. Ing.Volker Helldorff

Liebe EU- Abgeordnete. Wenn die EU bestehen soll müssen wir auf die Interessen der Länder (Eigenständigkeit) und die Interessen der Bürger achten. Ihnen scheinen nur die Profite der Großkonzerne wichtig. Das kann nicht funktionieren. Sie regeln viele Kleinigkeiten und bei den wirklich wichtigen Dingen, Ceta, den Finanzen, den Mirganten, der Ernährung mit giftiger Gentechnik, etc. versagen sie restlos.

Am Beispiel Mexiko kann man leicht nachvollziehen was uns mit Ceta erwartet:
Das Freihandelsabkommen Nafta, das die USA vor ca. 15 Jahren mit Mexiko abgeschlossen hat, hat vieles vor allem zum Vorteil der USA geändert.
1.)
Die billigen Agrarimporte von den USA nach Mexiko haben die mexikanischen Bauern arbeitslos gemacht. Hunderttausende Bauern mussten aufhören. Die Agrarimporte stiegen auf 18 Milliarden Dollar. Kein Wunder die Agrarüberschüsse der USA betragen rund 80%.
Wollen die Eu-Abgeordneten mit CETA das Bauernsterben in der EU noch weiter fördern, den Bauern den Todesstoß versetzen? Ist Ihnen an der Lebensmittelsicherheit der EU gar nichts gelegen?

2.) Beim CETA ist keine Kündigung vorgesehen. Sonst wäre es ja ganz einfach. Wenn ein Partner bemerkt dass er mehr Nachteile aus dem Freihandel hat, dann wird gekündigt und Ende der Vorstellung.
Wie kann man so einen Vertrag ohne Kündigungsmöglichkeit unterschreiben? Das ist doch der reinste Wahnwitz.
Der Vertrag schützt nur das Geld. Die Menschen und die Natur werden nicht geschützt. Für Lohndumping und Klimawandel brauchen sie scheinbar kein Schiedsgericht. Das stört sie gar nicht.

3.) In Mexiko fertigen seit dem Freihandelsabkommen viele Betriebe Luxus-Produkte für die USA und zahlen den Arbeitern Dumpinglöhne, ca. 5.-- Eu pro Tag, mit denen sie nicht einmal überleben können.

4,) Mit dem Import von den modernen Wohlstandslebensmittel, wie Cola, Fastfood etc. stieg auch die Zahl der Erkrankungen. Viele Krankheiten die in Mexiko vorher unbekannt waren, verbreiten sich epidemisch.

5.) Und wie nicht anders zu erwarten: Viele mexikanischen Maisfelder sind inzwischen mit genverändertem Mais verseucht. Diese Maispflanzen produzieren nun fleißig das Gift des Bazillus Thuringensis und ein Antibiotikum und zerstören über den Blütenstaub damit auch noch die jahrhunderte alten Saatgutreserven.

Behörde für Lebensmittelvergiftung und Vertuschung? Leserbrief von Dipl. Ing.Volker Helldorff

Nun ist es also öffentlich. Ich danke der Krone die am 17. Sept. die erstaunliche Einstimmigkeit der EFSA mit Monsanto öffentlich gemacht hat.
Die oberste EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit die EFSA macht gemeinsame Sache mit Monsanto, dem Hersteller des in der Welt am meisten verkauften Totalgiftes Roundup.
Die Beamten der EFSA haben Roundup nicht geprüft, sondern die Empfehlungen des Herstellers Monsanto direkt abgeschrieben. Es ist logisch, dass die Hersteller von Giften alle Gefahren tunlichst nicht veröffentlichen, schließlich wollen sie verkaufen und sonst gar nichts.

"Die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde " Leserbrief von Dipl. Ing.Volker Helldorff

Wenn die EFSA nur noch abschreiben kann anstatt zu prüfen, dann wäre es höchste Zeit diese Behörde zu schließen und die Beamten zu entlassen. Abschreiber machen unsere Lebensmittel nicht sicherer. Wie kann sich die Kommission auf solch eine Schwindel-Behörde verlassen?
Ein weiterer Skandal ist, dass regelmäßig, nur ein Wirkstoff des Roundup, nämlich Glyphosat geprüft und bewertet wird. Tatsache ist, auf dem Markt wird das Giftgemisch Roundup verkauft, niemand verwendet Glyphosat allein. Das Giftgemisch ist aber um ein Vielfaches giftiger als nur eine Komponente.
Roundup verursacht Krebs und ist für viele Missbildungen bei Kindern verantwortlich und tötet alle Bienen. Letzteres kann jeder selbst probieren, da brauche wir weder eine EFSA noch weitere Wissenschafter.

Sehr geehrter Herr Kurz, sehr geehrter Herr Ruprechter, bitte stimmen sie doch endlich für ein totales Verbot oder lassen sie das Volk abstimmen, uns alle. Wir Lebensmittelerzeuger und Konsumenten brauchen kein Roundupgift: weder im Bier noch im Harn, in der Muttermilch oder in der importierten Sojabohne.
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