Verrückter geht es nicht mehr!

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Beitragvon rileto » 24 Aug 2018, 12:20

Die weitere Zulassung von Glyphosat ist höchst kriminell!

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Ich bin enttäuscht, dass die Kommission dem Supergift Glyphosat im Roundup, welches vor allem mit dem Gensoja in unsere Lebensmittel kommt, immer wieder die Zulassung verlängert. Nachdem due Eu die Mehrheit in dem Ministerrat nicht bekommen hat, beschließt die Kommission aus eigener Machtvollkommenheit die weitere Zulassung um 1,5 Jahre. Nun will sie gar um weitere 5 Jahre die Zulassung verlängern. Das genau ist der Sargnagel der EU. Wenn erst einmal die Bevölkerung merken wird, dass der Eu der Profit der Konzerne wichtiger ist und nicht die Gesundheit der Bevölkerung, dann wird sie rebellieren. Niemand liebt so eine EU. Über 5 millionen Tonnen importiertes Giftgensoja kommt in unseren Lebensmitteln an. Aber die Eu verbietet dies nicht.
Die Eu hat, um Mosanto zu schützen, die Grenzwerte um dann Faktor 200 erhöht, von . o.1 auf 20 mg/kg. Jetzt passt wider alles. Alles befindet ich unter dem (kriminell hohen ) Grenzwert. Nach all dem, was man inzwischen über Glyphosat weiß, müsste Roundup mit dem Wirkstoff Glyphosat sofort und für immer verboten werden. Missgebildete Kinder sonder Zahl in Brasilien, tausende kranke und tote Tiere sowie Krebs in Deutschland dürften ausreichen. Die Bauern sind nicht die, die sich so für Glyphosat einsetzen. Die könnten verzichten. Es sind die großen Chemiekonzerne die Angst haben weniger Gift zu verkaufen, die Angst haben dass ihnen ein Milliardengeschäft verloren geht.

"Glyphosat"! Leserbrief von Dipl.Ing. Volker Helldorf

Ich freue mich sehr über das Engagement der Parteien zum Glyphosatverbot, nachdem die EU eine erneute Zulassung auf 5 Jahre beschlossen hat. Es ist wirklich höchste Zeit.
In Sri Lanka zählen wir 22 800 Tote und 60 000 kranke Menschen die durch Glyphosat an einer Hufeisenniere leiden und sterben.
Jeder zweite Bauer musste aufhören, weil er entweder selbst Krebs hat oder seine Kinder missgebildet sind.
Jetzt ist die Glyphosatanwendung in Sri Lanka verboten.
Frage: wieviel Tote und Kranke müssen in Europa nachgewiesen werden, bis die Kommission die EFSA. und Das BFR. aufwachen?? Rechnen sie doch aus, wieviel Tonnen Glyphosat in 15 Millionen Tonnen Gensoja in Europa an die Tiere und in weiterer Folge an uns Menschen verfüttert werden.

Jetzt gilt es den Import von hochvergifteten Gensoja nach Österreich zu stoppen.
Ein Glyphosatverbot nützt wenig wenn wir nach wie vor, über unsere Nutztiere, 400 000 Tonnen mit Glyphosat hochverseuchtes Gensoja verspeisen.
Rechtlich ist das in Ordnung. denn die EU hat vorsorglich den Grenzwert für Glyphosat um den Faktor 200 erhöht. Von 0,1 auf 20 mg /kg. Ohne diese Erhöhung dürfte nämlich kein Kilogramm Gensoja nach Österreich importiert werden.
Um ein Importverbot zu begründen bräuchte man nur den Grenzwert wieder auf den alten Stand bringen?


Richtigstellung zum Artikel Im Standard vom 13.3.2018!
Leserbrief von Dipl.INg. Volker Helldorff

Dem Artikel im Standard vom 13.3.2018. "Genmais hat konkrete Vorteile" möchte einige Tatsachen entgegenhalten: Zu vorliegendem Artikel:
In einem offenen Brief, auf den sich der Standart bezieht, den angeblich 109 Nobelpreisträger geschrieben haben steht folgendes: (Ich vermute den Brief hat niemand gesehen und die Nobelpreisträger sind sicher Experten auf ihrem Fachgebiet aber verstehen von nachhaltiger gesunder Lebensmittelproduktion eher wenig. Die Behauptungen:
1.) Der Genmais habe 5 bis 24,5 % mehr Erträge,
2.) Genmais produziere selbst ein Gift was die Insekten vergiftet und dass
3.) die Schadinsekten in den Umgebungsfeldern sind weniger geworden.
Faktum ist
1.) ln Indien sind über 200 000 Bauern zugrunde gegangen, weil sie 4- mal so viel für das Gensaatgut bezahlt haben und dann mit weniger Ernten sich total verschuldet haben. Sehr viele haben sich in den Selbstmord geflüchtet. Die versprochenen Mehrernten sind nicht eingetroffen. In Sri Lanka musste jeder zweite Bauer aufhören weil er entweder selbst krank ist oder missgebildete Kinder hat.
2.) Genmais tötet nicht nur die Schad-Insekten sondern vergiftet auch die Menschen die diesen Mais essen. So hat z.B.:der Star Link Genmais in den USA nachweislich zehntausende Kranke und viele Tote verursacht.
In Sri Lanka sind 20 000 Menschen wegen der Genpflanzen gestorben und 60.000 sind an Krebs erkrankt, (Hufeisenniere).
In Deutschland hat der erste Genbauer, G. Glöckner wegen des Genmaises alle seine Milchkühe notschlachten müssen und wurde sein Hof versteigert.
Jedes Jahr werden tausende Milchkühe denen Gensoja gefüttert wurde, in Deutschland notgeschlachtet und viele Viehzüchter haben bereits missgebildete Kinder. In allen Rindermägen der erkrankten Tiere fanden sich jede Menge des Gengiftes Glyphosat.
3.) Und was die Schadinsekten anbetrifft:
Die Insekten gewöhnen sich an das BT toxin, ähnlich wie die Unkräuter an das Roundup und vermehren sich immer mehr. Das hat zur Folge dass weder die Unkräuter noch die Schadinsekten weiterhin chemisch bekämpfbar sind. Als Folge des Gen-Anbaues breiteten sich in den USA Superunkräuter (pig weed) aus die den Anbau von Nutzpflanzen auf tausenden Hektar bereits heute schon unmöglich machen.
Dem Artikel im Standard vom 13. 3. 18. "Genmais hat konkrete Vorteile" möchte einige Tatsachen entgegenhalten: Zu vorliegendem Artikel:
In einem offenen Brief, auf den sich der Standard bezieht, den angeblich 109 Nobelpreisträger geschrieben haben steht folgendes: (Ich vermute den Brief hat niemand gesehen und die Nobelpreisträger sind sicher Experten auf ihrem Fachgebiet aber verstehen von nachhaltiger gesunder Lebensmittelproduktion eher wenig.
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